Ägyptos® Wickel:
Der Haut etwas Gutes tun!

Entgiftung und Straffung durch spezielle Wickeltechnik

Die Ursprünge des Ägyptos® Wickels reichen bis ins alte Ägypten zurück. Schon Kleopatra verwendete Schlammpackungen und Salz aus dem Toten Meer zur Körper- und Schönheitspflege. Emanuel Felke entwickelte dieses Verfahren vor ca. 100 Jahren weiter und war einer der Ersten, der mit Heilerde getränkte Wickel anwendete. Erfahren Sie hier, wie diese Behandlungsmethode funktioniert und welche positiven Effekte sie auf den Körper hat. 

Was ist der Ägyptos® Wickel?

Im Rahmen dieser Körperbehandlung werden Baumwollbandagen erwärmt und in Heilerde, Salz aus dem Toten Meer und natürlichen Mineralien getränkt. Im Anschluss werden die Bandagen mit einer besonderen Technik straff um den Körper gewickelt, um die Haut zu stimulieren und zu straffen. Die Wärme des Wickels führt zu einem gesteigerten Abbau von Giftstoffen und überschüssiger Flüssigkeit. Des Weiteren können die Inhaltsstoffe des Wickels dazu beitragen, die Haut an Problemzonen zu straffen und zu glätten, was zu einem verbesserten Hautbild führt. Die Behandlung mit Ägyptos® Wickeln dauert etwa zwischen eineinhalb und zwei Stunden. Die Wickel wirken entspannend und sind warm, geruchsneutral und sehr elastisch. Als alternative Behandlungsmethode bietet sich auch die Quick-Methode an. Dabei werden fünf Bandagen über Arme, Beine und den Oberkörper gezogen, nicht gewickelt. Der Fokus liegt hierbei weniger auf Straffung, sondern mehr auf Entschlackung.   

Welche positiven Effekte hat der Ägyptos® Wickel?

Die positiven Effekte dieser Behandlung sind vielfältig. Die spezielle Wickeltechnik der Ägyptos® Wickel regt den Lymphfluss an und führt dazu, dass Schlackenstoffe abtransportiert werden. Gleichzeitig wird das Gewebe am Bauch, an den Oberschenkeln, am Po und an den Oberarmen gefestigt. Darüber hinaus wird durch die Anwendung die Reduzierung von Cellulite und Fettpolstern gefördert sowie die Haut bei Trockenheit, Neurodermitis, Schuppenflechte und Ekzemen gepflegt.