Eine definierte Silhouette durch Gomming

Die straffende Wirkung der pneumatischen Massage

Sie haben noch nie von Gomming gehört? Dann wird es höchste Zeit, das zu ändern! Denn die spezielle Massagetechnik strafft die Haut auf pneumatische Weise und fördert gleichzeitig zahlreiche physiologische Funktionen des Organismus. Damit ist Gomming ein wahres Wundermittel gegen Hautalterung, Cellulite und Ödeme. Lesen Sie hier, wie die einzigartige Körperbehandlung funktioniert und welche positiven Effekte sie auf den Körper und das Wohlbefinden hat.

Was ist Gomming?

Gomming entspannt und glättet die Haut auf pneumatische Weise. Das bedeutet, dass durch spezielle Massagegriffe und Produkte eine Sogwirkung erzeugt wird, die wie bei einer Lymphdrainage die Entwässerung und Entgiftung des Gewebes anregt und die Durchblutung fördert. Damit bedient es sich ähnlich wie das Schröpfen der Prinzipien der Vakuumtherapie. Gomming wird als Ganzkörpermassage oder als Gesichtsmassage durchgeführt. Die Masseurin oder der Masseur bearbeitet den Körper mit sanften Streich-, Knet- und Druckbewegungen. Meist wird dafür eine haftende Polysaccharidpaste verwendet, die eine Art Klebewirkung zwischen den Händen der Masseurin bzw. des Masseurs und der Haut der behandelten Person erzeugt und so den Sogeffekt verstärkt. 

Welche positiven Effekte hat Gomming?

Gomming strafft und definiert die Silhouette von Oberschenkeln, Gesäß, Bauch und Armen bereits ab der ersten Anwendung. Dabei löst die spezielle Massagetechnik nicht nur Verspannungen, sondern regt auch die Durchblutung und Entgiftung des Körpers an. Schlackenstoffe werden auf sanfte Weise abtransportiert und Schwellungen reduziert. Auf diese Weise wirkt Gomming der Hautalterung entgegen und lindert Ödeme sowie Cellulite. Nicht zu vernachlässig ist weiters der entspannende Effekt der pneumatischen Massage: Gomming hilft, Stress abzubauen und den Geist zu beruhigen.