Mit der Bachblütentherapie zu mehr Ausgeglichenheit

Eine Blüte für jede Emotion

Die Bachblütentherapie ist eine der bekanntesten Heilmethoden in der Alternativmedizin. Aber ist sie wirklich so wirksam, wie es die landläufige Meinung besagt? Ihr Erfinder, der englische Arzt Edward Bach, war überzeugt, dass jede Krankheit, die durch ein psychisches Ungleichgewicht ausgelöst wird, durch die therapeutische Wirkung bestimmter Blüten geheilt werden könne. So identifizierte er zwischen 1928 und 1930 insgesamt 38 Blüten, die heute als Bachblüten weltbekannt sind. Ihre Heilwirkung beruht jedoch nicht auf ihren Inhaltsstoffen, sondern auf der den Blüten innewohnenden Energie. Diese produziert positive Schwingungen, die mit der emotionalen Frequenz des Menschen interagieren und so das psychische Gleichgewicht fördern.

Was ist die Bachblütentherapie?

38 Gemütszustände, 38 Blütenessenzen. Laut der Bachblütentherapie haben körperliche Beschwerden häufig psychische Ursachen. Durch die Behandlung des Geists werden so auch auf physischer Ebene positive Effekte erzeugt. Die 38 Bachblüten lassen sich je nach Gemütszustand, für den sie wirken, in sieben Gruppen unterteilen: Es gibt Blüten gegen Angst, Unsicherheit, Einsamkeit, Überempfindlichkeit, Verzweiflung, Besorgtheit und um mehr in der Gegenwart zu leben. Dabei werden die Bachblüten zusätzlich in 12 heilende, 4 helfende und 22 ergänzende Blüten unterschieden. Dank dieser präzisen Unterteilung fällt es der Therapeutin oder dem Therapeuten leichter, die passenden Blüten für den Gemütszustand der Klientin bzw. des Klienten zu wählen. Interessant sind auch die Vorgaben, die laut Bach beim Pflücken der Blüten für die Herstellung der therapeutischen Essenzen wichtig sind. Um besonders wirksame Essenzen zu erhalten, ist es empfohlen, die Blüten in den frühen Morgenstunden an klaren Tagen zu ernten, wobei nur die voll blühenden Blumenkronen gewählt werden sollen.

Welches sind die positiven Effekte der Bachblütentherapie?

Die 38 von Bach identifizierten Blütenessenzen sind in der Lage, geistige Blockaden zu lösen und das emotionale Gleichgewicht wiederherzustellen. Seelische Negativhaltungen werden harmonisiert und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Hier einige Beispiele: Gegen lähmende Angst- und Panikzustände, die ein klares Denken verhindern, empfiehlt sich die Blüte Rock Rose. Bei Angst wirkt ebenfalls Agrimony. Wer hingegen sehr schüchtern ist, greift zu Mimulus, und wer eine wichtige Entscheidung treffen muss, dem hilft Ceratus. Die Bachblüte Honeysuckle ist wiederum angeraten, um traumatische Erlebnisse aus der Vergangenheit zu verarbeiten. Zu beachten gilt, dass die Wirksamkeit der Bachblütentherapie wissenschaftlich nicht belegt ist. Deshalb sollte sie in keinem Fall als alleinstehende Heilmethode, sondern lediglich als zusätzliche unterstützende Maßnahme eingesetzt werden. Dem Umstand, dass Wirkstoffe aus der Natur sehr kraftvoll sind, tut dies dennoch keinen Abbruch: In den Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol verwenden wir hochwertige Beautyprodukte mit wirksamen Kräuteressenzen.